Was ist Hula Hoop?
Beim Hula-Hoop-Training hältst Du einen Reifen durch rhythmische Bewegungen um die Körpermitte in Schwung. Was viele noch aus Kindheitstagen kennen, wird heute auch als Fitnessübung genutzt. Der Reifen wurde Ende der 1950er-Jahre als Spielzeug besonders populär; das Kreisenlassen von Reifen ist allerdings viel älter. Heute reicht Hula Hoop vom lockeren Kreisen bis zu choreografierten Einheiten – je nachdem, wie man den Reifen einsetzen möchte. Je nach Übung kannst du beim Hula Hoop neben der Körpermitte auch Arme, Beine und Koordination einbeziehen. Wie anstrengend das Training ist, hängt unter anderem von Tempo, Dauer und den Übungen ab.
Was macht Hula Hoop als Sportart aus?
Hula Hoop verbindet Bewegung mit Geschicklichkeitsfaktor: Der Reifen gibt den Rhythmus vor, Du stimmst Deine Bewegungen darauf ab. Das macht die Sportart unkompliziert, aber nicht unbedingt sofort selbstverständlich. Gerade darin liegt der Reiz: Es geht nicht um perfekte Drehungen, sondern darum, nach und nach ein Gefühl für Reifen und Bewegung zu entwickeln. Außerdem ist es die perfekte Sportart für zu Hause: Man braucht nur den Hula-Hoop-Reifen undetwas Platz, mehr nicht.
Für wen ist Hula Hoop geeignet?
Hula Hoop ist grundsätzlich für alle geeignet, die den Trendsport ausprobieren wollen. Es gibt nur wenige Ausnahmen: Wenn Du Rücken-, Hüft- oder Kniebeschwerden hast, schwanger oder unsicher bist, ob die Bewegung für Dich geeignet ist, kläre den Einstieg am besten vorher mit medizinischem Fachpersonal ab.